Nachdem auf Telegram kurzzeitig Screenshots eines internen Support-Interfaces durch die „Scattered Lapsus Hunters“ geteilt wurden, bestätigte Coinbase, dass ein externer Auftragnehmer im Dezember unberechtigt auf Kundendaten zugegriffen hatte.
Betroffen waren laut Unternehmen rund 30 Nutzer, wobei diese bereits informiert worden seien und Hinweise sowie Identitätsschutz erhielten. Coinbase betont, dass der betreffende Auftragnehmer nicht mehr für das Unternehmen tätig ist.
Die Screenshots sollen u. A. Zugriff auf Namen, E-Mail-Adressen, Geburtsdaten, Telefonnummern, sowie Wallet-Transaktionen gezeigt haben. Ob die Gruppe selbst hinter dem Zugriff stand oder nur Material weiterverbreitete, ist derzeit unklar.
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