Viren, Phishing oder Trojaner – die meisten Unternehmen verfügen heutzutage über einen Mindestschutz vor Gefahren aus dem Internet. Dennoch wird häufig das größte Risiko unterschätzt: der Mensch.
Wissen Sie, welche Mitarbeiter über Zugriff auf die Daten zur Jahres- oder Personalplanung verfügen? Verfolgt der ehemalige Kollege noch Geschäftsvorgänge im Intranet? Wer kann über Informationen zum Vertrieb die Auftragslage beurteilen und kommentieren? Vielleicht kennen Sie die Antworten auf diese Fragen – doch derart gibt es zahlreiche weitere.
Um die gezielte Steuerung der komplexen Informationsschnittstellen in der Organisation sicherzustellen und Schäden zu vermeiden, ist ein geregeltes Identity Management (IdM) unumgänglich. Dies gilt vor allem für Enterprise Resource Planning-(ERP-)Systeme.
ERP-Systeme sind in fast allen Unternehmen das Rückgrat der Geschäftsprozesse. Meist ist ihr primäres Ziel die optimale Unterstützung des Geschäfts mit vorhandenen Ressourcen – sei es in der Materialwirtschaft, in der Produktion, im Finanz- und Rechnungswesen, im Verkauf und Marketing oder in der Personalwirtschaft. Doch nur eine ordnungsgemäße Funktion der ERP-Systeme nutzt Chancen sinnvoll und minimiert Anwendungsrisiken.
Denn das individuelle Risiko jedes einzelnen Benutzers wird vielmals unterschätzt. Die zahlreichen und komplexen Schnittstellen zwischen den ERP-Modulen stellen Unsicherheiten dar ebenso wie die Schnittstellen zu Dritt-Systemen. Dennoch wird die Gefährdung der Daten und Prozesse durch vorsätzlichen oder fahrlässigen Missbrauch von Zugriffsmöglichkeiten häufig als nachrangiges Thema betrachtet. Hieraus resultierende Schäden können für das Unternehmen existenziell sein.
Chancen und Vorteile_von ERP-Systemen wie SAPAber: Keine Chancen ohne Risiken!
Typische RisikenRisiko „Unangemessene und intransparente Berechtigungen“
Risiko „Ineffizienz oder Nicht-Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter“
Risiko „Missbrauchsmöglichkeiten“
Risiko „Disziplinarische Maßnahmen, Haftung, Strafverfolgung“
ERP-Lösungen der SAP AG sind seit Jahren marktführend. Doch die Erweiterung der ERP-Systeme auf viele Branchen und unterschiedliche Unternehmensgrößen bedürfen eines hohen Spezialisierungsgrades der Fachbereiche und IT-Abteilung. Dies gilt gerade auch im sicherheitskritischen Bereich des Benutzer- und Rollenmanagements. So ergeben sich fortlaufend Herausforderungen bei der Einführung, dem Betrieb und der permanenten Anpassung an das sich stetig ändernde Geschäftsumfeld.
ERP-Systeme – wie die SAP-Lösungen – werden vor allem zur stetigen Optimierung von Geschäftsprozessen eingesetzt. Innerhalb dieser Prozesse nehmen die Anwender von SAP-Systemen Aufgaben wahr, die auf der IT-Ebene in technische Rollen umgesetzt werden. Die Anwender selbst werden im SAP-System durch Benutzer, repräsentiert. Die Zuordnung der Rechte zu den Benutzern geschieht mittels des Benutzerstammsatzes.
Eine wesentliche Voraussetzung für einen aufgabengerechten, effizienten und sicheren Einsatz von SAP-Systemen ist daher das ordnungsgemäße Management von Rollen, Benutzern und Benutzerstammsätzen. In der Informationssicherheit wird dies unter dem Begriff „Identity Management" (IdM) zusammengefasst.
Zur Einführung, Umsetzung und Aufrechterhaltung des IdM hat ConSecur ein strategisches und kosteneffektives Modell entwickelt. Grafisch dargestellt, spiegelt dieses Modell in drei Quadranten die Bereiche Benutzer, SAP Rollen und Benutzerkonten wider. Der letzte Quadrant „Compliance Management“ steht für die Einhaltung und Überwachung von unternehmerischen, gesetzlichen oder auch branchenspezifischen Vorgaben. Dazu gehören insbesondere auch Vorgaben zur Informationssicherheit.
Die ConSecur IdM-Methode für SAP-Lösungen stellt sicher, dass alle eingangs genannten Risikofelder abgedeckt werden.
ConSecur Leistungen: sicheres SAP Identity ManagementConSecur bietet ein umfassendes Portfolio zur Konzeption, Realisierung und den Support eines sicheren SAP Identity Managements an. Die ersten und wichtigsten Fragen für Sie sind dabei:
„Gibt es in unserem System Defizite? Habe ich Handlungsbedarf?“
Zur schnellen und für Sie kostengünstigen Klärung dieser Fragestellung hat ConSecur ein besonderes Angebot, den Quick Check.
Quick CheckMittels eines Fragenkataloges wird Ihr SAP-System grundlegend auf Risiken hin untersucht. Die Erarbeitung der Ergebnisse auf der Basis dieses Fragenkatalogs erfolgt im Rahmen eines Workshops. Als Ergebnis erhalten Sie eine Übersicht über Schwachstellen und Bereiche mit Handlungsbedarf.
Arbeitsschritte:1 |
_Analyse des Benutzer- und Berechtigungs-Managements auf Schwachstellen |
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_Analyse des SAP-Berechtigungskonzepts auf kritische Objekte und Objektkombinationen |
3 |
_Analyse kritischer SAP-Systemparameter |
Für nähere Informationen zum Quick Check und weiteren Schritten steht Ihnen Herr Wübker gerne zur Verfügung.
Sie möchten mehr Details zu der ConSecur-Methode „Sicheres SAP Identity Management“ erfahren?
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24.03.2011 ikn2020-Kooperationsforum Osnabrück, IT-Sicherheit und Datenschutz für Unternehmen, Vortrag: Norbert Book |
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28.10.2010 Firmenkontaktmesse Chance, FH Osnabrück, Aussteller |
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25.06.2009 Happy Birthday, ConSecur! 10jähriges Jubiläum |
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